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Ein Miteinander, also die Kooperation von Patient und Arzt, Patient und Schwester oder Pfleger, ist eine wichtige Voraussetzung für die Genesung. Der Patient muss sich darauf verlassen können, dass die Menschen, die ihn behandeln, pflegen und betreuen, sachkundig auf ihn eingehen und das Erforderliche veranlassen. Umgekehrt ist manche Heil- und Pflegekunst vergebens, wenn der Patient nicht selbst nach Kräften zum Heilungsprozess beiträgt. Nur miteinander kann es gehen. Um ein solches helfendes Miteinander bemühen sich die Ärzte, Schwestern und Pfleger und alle anderen Mitarbeiter seit nunmehr über 160 Jahren.
Das Friederikenstift ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus in eigener Trägerschaft, das sich dem Diakonischen Werk der Ev.-luth. Landeskirche Hannover als Dachverband angeschlossen hat. Zugleich hat es enge Bindungen zu den Berufsgenossenschaften und behandelt deshalb viele Patienten mit Berufsunfällen. Das Friederikensitft gehört dem Verbund aus Annastift, Friederikenstift und Henriettenstiftung an, der Diakonischen Dienste Hannover gGmbH. In allen Häusern und Einrichtungen des Friederikenstifts und der Diakonischen Dienste Hannover steht die fachgerechte und moderne Diagnostik und Therapie an erster Stelle. Zugleich bemühen wir uns jedoch, nicht nur die Erkrankung eines Patienten zu sehen, sondern – soweit wie möglich – auch die persönliche Situation zu berücksichtigen. Für alle Patientinnen und Patienten sind bei Bedarf auch Seelsorgerinnen und Seelsorger da. Und ein Kreis ehrenamtlicher Mitarbeiter der Evangelischen Krankenhaushilfe, unsere "Grünen Damen und Herren", hilft, wo es nötig ist. Denn für uns gilt damals wie heute, dass wir niemanden allein lassen, der unserer Hilfe und unseres Beistands bedarf. |






