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Zuletzt aktualisiert am 20.4.2005
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Leistungsspektrum
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Unser Leistungskonzept im Überblick:
- Grundpflege
- Behandlungspflege
- Hauswirtschaftliche Versorgung
- Sozialer Dienst
- Stomatherapie
- Diabetikerschulung
- Palliativdienst
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Der Palliativdienst
Palliativmedizinische Beratung
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Eine umfassende Unterstützung im Bereich der Anus praeter-, der Wund- und Inkontinenzberatung und -versorgung ist durch eine erfahrene Stoma- und Ernährungsberaterin gewährleistet. Unsere Dipl.-Sozialarbeiterin bietet den Patienten ihre Hilfe in allen Bereichen der Finanzierung an (Pflegeversicherung, Krankenkasse, Sozialamt, Versorgungsamt etc.). Durch die enge Verbindung zum Friederikenstift und unser breites Leistungsspektrum ist eine lückenlose Versorgung im häuslichen Bereich gesichert.
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Unsere Aufgaben
Schwerpunkt unserer Tätigkeit sind die Schmerztherapie, die Symptomkontrolle (Übelkeit, Erbrechen, Luftnot, Angst, Hoffnungslosigkeit u. a.) sowie sorgfältige Anleitung und umsichtige Beratung bei allen medizinisch-pflegerischen Tätigkeiten. Darüber hinaus steht die psychosoziale Unterstützung des Patienten mit seinen Angehörigen und Freunden im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir bieten unsere Hilfe bei organisatorischen und sozialrechtlichen Fragestellungen an.
Wir verknüpfen stationäre und ambulante Arbeit
Das Angebot richtet sich an Patienten im Krankenhaus und zu Hause. Unser Bestreben ist die lückenlose Überbrückung der Schnittstelle von stationärer und ambulanter Versorgung, z. B. bei einer geplanten Entlassung aus dem Krankenhaus oder bei einer vorübergehenden akuten Einweisung in eine Klinik.
Beratung oder Behandlung?
Kontaktaufnahme und Kontaktpflege in der Vernetzung zu anderen Einrichtungen (Hospize, Hospizdienste, Krankenhäuser, Hausärzte, Fachärzte, Pflegedienste u. a.) sind ein wesentliches Anliegen des Beratungsdienstes. Dabei arbeitet der Palliativ-Beratungsdienst rein konsiliarisch. Die Behandlung bleibt vollständig in den Händen der bisher zuständigen Ärzte und Pflegedienste.
Unser Team
Unser Team besteht aus Krankenpflegepersonal mit langjähriger Berufserfahrung in der Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen und – für alle medizinischen Fragen – einem in der Palliativmedizin erfahrenen Arzt.
Finanzierung des Palliativdienstes
Die Inanspruchnahme ist mit keinerlei Kosten verbunden. Unser Projekt wird derzeit aus Eigenmitteln durch Unterstützung der Schwesternschaft des Friederikenstiftes, des Freundeskreises Friederikenstift sowie mit Hilfe großzügiger Sponsoren und Spenden finanziert. Ihre Spenden sind uns also eine große Hilfe! (Spendenkonto: Nord/LB Hannover, Konto: 101 423 952, BLZ: 250 500 00)
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